Kindy Hilfe

Für Leitung, TeamStand 20.09.2026

Eine Nachricht erreicht eine Familie nicht: Fehlersuche

Übersicht

Kommt eine Nachricht bei einer Familie nicht an, ist fast nie die Nachricht selbst defekt. In aller Regel fehlt ein Glied in einer Kette: ein Zugang, der nie aktiviert wurde; ein Kind, das nicht am Eltern-Zugang hängt; ein Kind ohne Gruppe; ein zu enger Empfängerkreis; ein Sichtbarkeits-Datum; das Telefon. Dieser Artikel geht die Kette von der häufigsten zur seltensten Ursache durch, je Station mit einer Prüfung und einer Reparatur.

Zwei Sätze vorweg, weil sie viele Fälle auf einen Schlag erklären:

  • Der Empfängerkreis entsteht beim Verschicken. Wer eine Gruppe adressiert, erreicht die Kinder, die in diesem Moment aktiv und in dieser Gruppe sind. Eine spätere Gruppenzuordnung stellt eine bereits verschickte Nachricht nicht nachträglich zu. Nach jeder Reparatur muss die Nachricht also erneut verschickt werden. Bei einer zeitversetzt geplanten Nachricht zählt der Stand zum Auslieferzeitpunkt, nicht zum Zeitpunkt des Schreibens.
  • In der Eltern-App hängt alles am einzelnen Kind. Geschwister sind dort getrennte Einstiege; in der App wird über Kind wechseln zwischen ihnen umgeschaltet, die Liste heißt MEINE KINDER. Fast jeder Fall „über ein Kind kommt alles an, über das andere nichts" löst sich an einer der Stationen 2, 3 oder 5.

Erst prüfen: Hat die Nachricht das Kind überhaupt erreicht?

Diese eine Prüfung teilt das Problem in zwei Hälften und spart den Rest der Suche.

  1. Im Kita-Konto Postfach öffnen und die betroffene Nachricht anwählen.
  2. Über das Menü der Nachricht Details wählen. Es öffnet sich Nachrichten Details mit den beiden Ansichten Gesehen und Nicht gesehen.
  3. Nach dem Kind suchen, über das die Familie die Nachricht bekommen sollte.

Unter der Nachricht steht dieselbe Information als Zeile: … von … Empfänger haben die Nachricht gesehen. Ein Klick darauf öffnet dasselbe Fenster.

Befund Bedeutung Weiter bei
Das Kind steht unter Nicht gesehen Die Nachricht wurde für dieses Kind zugestellt und in der Eltern-App nur noch nicht geöffnet Station 1, 5 und 6
Das Kind steht weder unter Gesehen noch unter Nicht gesehen Die Nachricht wurde für dieses Kind nie zugestellt Station 1 bis 4
Das Kind steht unter Gesehen Ein Zugang der Familie hat sie geöffnet, möglicherweise ein anderer als der, der sich meldet Station 2 und 6

Unter Gesehen steht neben dem Kind auch, wer gelesen hat und wann. Das beantwortet die häufige Rückfrage, ob nur der zweite Elternteil die Nachricht gesehen hat.

1. Hat die Familie einen aktivierten Zugang?

Das ist die häufigste Ursache, und sie wirkt an zwei Stellen gleichzeitig: Eine Nachricht an eine Gruppe wird nur für die Kinder zugestellt, deren Familie mindestens einen aktivierten Eltern-Zugang hat. Und ein Kind, dessen Familie keinen aktivierten Zugang hat, steht beim Schreiben einer Nachricht gar nicht erst in der Auswahl der einzelnen Empfänger.

So wird geprüft:

  1. Das Kind öffnen und im Menü Familienansicht wählen. Der Abschnitt APP BENUTZER listet alle Eltern-Zugänge dieser Familie.
  2. Steht dort keine Zeile, gibt es für diese Familie überhaupt keinen Zugang.
  3. Ein Smartphone-Symbol in der Zeile (Hinweis Kindy App aktiviert) bedeutet: aktiviert. Steht dort stattdessen ein Datum mit der Marke CODE GESENDET, wurde eingeladen, aber nie aktiviert.
  4. Für den Blick über die ganze Einrichtung: Einrichtung, Reiter Daten & Berichte, Kategorie Übersicht, Eintrag Nicht aktivierte Eltern.

Zur Liste Nicht aktivierte Eltern Accounts gehört eine Einschränkung, die selbst zur Fehlersuche gehört: Die Liste zeigt nur Zugänge, an denen mindestens ein aktives Kind hängt. Fehlt eine bekannte Familie dort, ist das kein Beleg für einen aktivierten Zugang, sondern ein Hinweis auf Station 2 oder 3.

So wird es repariert:

  • Zugang vorhanden, aber nicht aktiviert: Aktivierungscode erneut verschicken. Ablauf, Voraussetzungen und die Fälle, in denen der Knopf fehlt, stehen im Artikel Aktivierungscode erneut verschicken. Kurz: in der Familienansicht erscheint er rund eine halbe Stunde nach dem Versand, in der Liste erst ab dem zweiten Tag; ohne die Berechtigung App Benutzer mit Lese-/Schreibrechten erscheint er gar nicht.
  • Kein Zugang vorhanden: In APP BENUTZER über das Plus-Symbol einen anlegen. Fehlt die Zustimmung der Familie, meldet Kindy Benutzer anlegen nicht möglich mit dem Hinweis „Es liegt bisher keine Teilnahmebestätigung vor." Fehlt ein aktives Kind in einer Gruppe, lautet die Meldung: „Es gibt für diese Familie kein aktives Kind in der Einrichtung. Bitte prüfe den Eintrag für das Eintrittsdatum und ob das Kind einer Gruppe zugewiesen wurde." Dann zuerst Station 3.
  • Kam die Anmeldung über das Eltern-Portal, hilft der Artikel Eltern-Registrierungen weiter; auch dort wird ein Code erst wirksam, wenn der Familie ein aktives Kind zugeordnet ist.

2. Hängt der Eltern-Zugang am richtigen Kind?

Jeder Eltern-Zugang trägt eine Liste der Kinder, die er erreicht. Diese Liste wird automatisch gepflegt und enthält die aktiven Kinder der Familie, und bei einer gesetzten Einschränkung nur die dort freigegebenen. Alles, was die Eltern-App zeigt, hängt an dieser Liste: die Kinderauswahl, die Nachrichten, die Benachrichtigungen.

Zwei Dinge können hier schiefstehen:

  • Die Einschränkung ist gewollt gesetzt. Im Fenster eines App-Benutzers gibt es den Haken Einschränkung der zugeordneten Kinder. Ist er gesetzt, erreicht der Zugang nur die dort angehakten Kinder. Genau das erzeugt den Fall „über das eine Kind alles, über das Geschwisterkind nichts".
  • Die Liste ist veraltet. Nachgezogen wird sie bei jeder Änderung an Kind, Familie oder Zugang. Bleibt ein solcher Schritt in Altbeständen einmal aus, steht die Liste dauerhaft falsch, ohne dass irgendwo eine Meldung erscheint. Erkennbar ist das an zwei Symptomen: Das Kind fehlt in der Eltern-App unter MEINE KINDER, und ein Aktivierungscode wird beim Einlösen nicht angenommen, obwohl er korrekt eingetragen ist.

So wird geprüft:

  1. Kind öffnen, Familienansicht, Abschnitt APP BENUTZER.
  2. Unter dem Namen einer Zeile steht sieht nur mit den Vornamen der freigegebenen Kinder, wenn eine Einschränkung gesetzt ist. Steht dort erreicht derzeit kein Kind, läuft dieser Zugang ins Leere.
  3. Steht in der Zeile gar kein solcher Zusatz, ist keine Einschränkung gesetzt: Dann erreicht der Zugang alle aktiven Kinder seiner Familie.
  4. Prüfen, ob das betroffene Kind im Abschnitt der Familie überhaupt geführt wird. Fehlt bei einem Kind der Menüpunkt Familienansicht, ist es keiner Familie zugeordnet und kann über keinen Zugang erreicht werden.
  5. Bei den Eltern nachfragen: Erscheint das Kind in der App unter Kind wechseln in der Liste MEINE KINDER? Fehlt es dort, obwohl Schritt 1 bis 4 in Ordnung sind, ist die gespeicherte Liste veraltet.

So wird es repariert:

  • Einschränkung gewollt oder nicht mehr gewollt: Den Zugang über das Stift-Symbol öffnen, den Haken Einschränkung der zugeordneten Kinder anpassen und speichern.
  • Veraltete Liste, ein Fall: Denselben Weg gehen, also den Zugang öffnen und speichern, auch wenn nichts geändert wurde. Das baut die Kinderliste neu auf. Voraussetzung: Das Kind ist aktiv und der Familie zugeordnet, sonst wird es beim Neuaufbau erneut ausgelassen (Station 3 zuerst).
  • Bleibt es danach dabei, hilft nur der Blick in die gespeicherten Daten. Ob eine Kinderliste tatsächlich falsch steht und ob eine ganze Einrichtung betroffen ist, lässt sich in der Oberfläche nicht sehen. In diesem Fall bitte beim Support melden, mit Name des Kindes, Name der Familie und der Einrichtung. Eine einrichtungsweite Reparatur gibt es, sie wird vom Support ausgeführt.

3. Ist das Kind aktiv und in der Gruppe, an die gesendet wurde?

Eine Nachricht an eine Gruppe erreicht ein Kind nur, wenn beides zutrifft: Das Kind ist aktiv, und es steht zum Zeitpunkt des Verschickens in dieser Gruppe. Ein Kind kann dabei in mehreren Gruppen stehen (Springer); dann erreicht es jede Nachricht an eine dieser Gruppen.

Ein Kind ist aktiv, wenn sein Eintrittsdatum erreicht und kein Austrittsdatum überschritten ist. Ohne Eintrittsdatum oder mit einem Datum in der Zukunft bleibt es inaktiv.

So wird geprüft:

  1. Einrichtung, Reiter Daten & Berichte, Kategorie Gruppen, Eintrag Gruppenzuordnung. Die Maske Kinderliste - Gruppenzuordnung zeigt je Kind die Spalte Hauptgruppe und, sobald ein Kind mehreren Gruppen angehört, die Spalte Weitere Zuordnungen.
  2. Steht in der Spalte keiner Gruppe zugeordnet, ist die Ursache gefunden: Dieses Kind erreicht keine einzige Gruppen-Nachricht.
  3. Steht das Kind gar nicht in der Liste, auf Inaktive Kinder umschalten. Taucht es dort auf, ist es inaktiv.

Nach einem Import besonders lohnend. Der Import legt Kinder ohne Gruppe an, wenn in der Spaltenzuordnung keine Spalte auf Gruppe gesetzt wurde. Und ein Gruppenname, der nicht exakt einer bestehenden Gruppe entspricht, wird in der Vorschau mit dem Hinweis Eintrag nicht vorhanden markiert; solche Zeilen lassen sich nicht auswählen und werden gar nicht importiert. Beides fällt erst auf, wenn der erste Elternbrief nicht ankommt. Mehr dazu: Wie können Kinder Stammdaten importiert werden?

So wird es repariert:

  • Mehrere Kinder auf einmal: In derselben Maske im Abschnitt In Gruppe verschieben eine Zielgruppe wählen, die betroffenen Kinder ankreuzen und auf Auf … ausgewählte anwenden klicken. Der Haken Bisherige Zuordnungen beenden entscheidet, ob die bisherige Zuordnung endet oder das Kind zusätzlich in der neuen Gruppe geführt wird (Springer).
  • Inaktives Kind: Das Kind öffnen, im Bereich Vertragsdaten Eintrittsdatum und Austrittsdatum prüfen und speichern. Der aktive Zustand wird beim Speichern neu bestimmt, und die Kinderlisten der Eltern-Zugänge werden dabei mitgezogen.
  • Danach die Nachricht erneut verschicken. Die bereits verschickte Nachricht wandert nicht nach.

4. Wurde überhaupt an dieses Kind gesendet?

Auch eine korrekt zugestellte Nachricht erreicht nur die Empfänger, die beim Schreiben ausgewählt wurden. Zwei Einstellungen der eigenen Benutzergruppe verengen diese Auswahl, ohne dass es beim Schreiben auffällt.

So wird geprüft:

  1. Die Nachricht im Postfach öffnen und auf Empfänger: klicken oder im Menü Empfänger wählen. Das Fenster Empfänger zeigt getrennt die Abschnitte Gruppen und Kinder.
  2. Abgleichen, ob die Gruppe des Kindes dabei ist. Bei einem Springer-Kind reicht eine der Gruppen.
  3. Beim Schreiben fällt eine Verengung so auf: Das Auswahlfeld Empfänger der Nachricht bietet entweder Gruppen und einzelne Kinder an oder nur Gruppen.

Mögliche Ursachen:

  • Die eigene Benutzergruppe steht auf Nur gewählte(n) Gruppe(n). Dann stehen im Auswahlfeld nur die freigegebenen Gruppen, und eine andere Gruppe lässt sich schlicht nicht adressieren.
  • Zusätzlich steht dort die Einstellung Nachrichtenempfänger. Auf Nur Gruppen lassen sich einzelne Kinder gar nicht mehr auswählen, auf Gruppen und einzelne Kinder beides.
  • Ein Kind, dessen Familie keinen aktivierten Zugang hat, erscheint in der Auswahl der einzelnen Kinder nicht (Station 1). Dasselbe gilt für ein inaktives Kind (Station 3).

So wird es repariert:

  • Kurzfristig: Die Nachricht mit dem vollständigen Empfängerkreis erneut verschicken, notfalls durch eine Person ohne Gruppen-Einschränkung.
  • Dauerhaft: Einrichtung öffnen, im weiterführenden Menü Benutzerrechte wählen, die Benutzergruppe bearbeiten, Reiter Gruppen. Dort stehen Zugriff auf alle Gruppen beziehungsweise Nur gewählte(n) Gruppe(n), die Gruppenauswahl und Nachrichtenempfänger. Die Berechtigung Nachrichten selbst steht im Reiter Allgemein. Mehr dazu: Nachrichtenempfänger einschränken.

5. Sperrt das Sichtbarkeits-Datum des Kindes?

Jedes Kind hat das Feld Inhalte sichtbar ab. Liegt das Datum in der Zukunft, sehen die Eltern zu diesem Kind keine Nachrichten, auch dann nicht, wenn etwas verschickt wird. In der Eltern-App steht dabei kein Hinweis, die Fläche ist einfach leer.

Das Feld hängt am einzelnen Kind, nicht an der Familie und nicht an der Gruppe. Genau deshalb ist es der klassische Auslöser für „über das Geschwisterkind kommt alles an".

So wird geprüft:

  1. Das Kind öffnen, Bereich Vertragsdaten, Feld Inhalte sichtbar ab.
  2. Liegt das Datum in der Zukunft, blendet das Kita-Konto direkt darunter eine Warnung ein: „Dieses Datum liegt in der Zukunft. Bis dahin sehen die Eltern in der App zu diesem Kind keine Nachrichten, keine Pinnwand, keine Aktivitäten und keine Fotos, auch dann nicht, wenn etwas verschickt wird."
  3. Für mehrere Kinder auf einmal: Einrichtung, Daten & Berichte, Kategorie Zeiten & Verträge, Eintrag Ein-/Austritte. Die Liste zeigt Eintrittsdatum, Austrittsdatum und Inhalte sichtbar ab nebeneinander.

So wird es repariert: Das Datum auf einen vergangenen Tag setzen oder leeren und speichern. Achtung: Ein leeres Feld hebt die Grenze nicht vollständig auf, sehr alte Inhalte bleiben verborgen. Eine bereits verschickte Nachricht wird nach der Korrektur wieder sichtbar, sie muss also nicht erneut verschickt werden. Vollständig beschrieben im Artikel Einträge für (neue) Eltern zeitlich einschränken.

6. Liegt es nur an der Benachrichtigung auf dem Telefon?

Steht das Kind unter Nicht gesehen, ist die Nachricht in der Eltern-App vorhanden. Dann fehlt nicht die Nachricht, sondern der Hinweis darauf.

So wird geprüft: Die Nachricht im Postfach öffnen und im Menü Benachrichtigt wählen. Das Fenster Benachrichtigungen zeigt zwei Ansichten: Eltern App mit den verschickten Push-Benachrichtigungen samt Zeitpunkt und der Zahl der erreichten Geräte, und E-Mail mit den verschickten E-Mail-Benachrichtigungen.

So wird es repariert: Die Fehlersuche am Gerät steht vollständig im Artikel Push-Benachrichtigungen kommen nicht an? und wird hier nicht wiederholt. Als Ersatzweg lässt sich im Kita-Konto je Zugang der Haken Benachrichtigung zu Neuigkeit, Termin oder Nachricht auch als E-Mail verschicken. setzen: Familienansicht, Abschnitt APP BENUTZER, Zugang über das Stift-Symbol öffnen. Der Haken steht nur bei bereits aktivierten Zugängen zur Verfügung.

Wenn nichts davon passt

An den Support mitschicken:

  • Name der Einrichtung, Name des Kindes und Name der Familie.
  • Betreff und Versandzeitpunkt der Nachricht sowie die Angabe, ob sie an eine Gruppe oder an einzelne Kinder ging.
  • Das Ergebnis der Eingangsprüfung: Steht das Kind in Nachrichten Details unter Gesehen, unter Nicht gesehen oder in keiner der beiden Listen?
  • Ein Bildschirmfoto des Abschnitts APP BENUTZER der Familie (mit der Zeile sieht nur beziehungsweise erreicht derzeit kein Kind, falls vorhanden).
  • Aus der Maske Kinderliste - Gruppenzuordnung: die Hauptgruppe des Kindes und ob es unter Aktive Kinder oder Inaktive Kinder steht.
  • Der Wert aus Inhalte sichtbar ab und, falls Geschwister betroffen oder nicht betroffen sind, deren Werte zum Vergleich.

Hinweise

  • Ein Kind, das erst nach dem Verschicken in die Gruppe kommt, bekommt die Nachricht nicht nachträglich. Das gilt auch, wenn die Reparatur wenige Minuten später erfolgt.
  • Bei einer zeitversetzt geplanten Nachricht wird der Empfängerkreis erst zum Auslieferzeitpunkt aufgelöst. Eine Gruppenzuordnung, die bis dahin nachgetragen wird, wirkt also noch.
  • Kurzmitteilungen folgen eigenen Regeln: Das Feld Inhalte sichtbar ab hält sie nicht zurück.
  • Wer die Nachricht im Postfach mit der Überschrift Kein Empfänger sieht, hat sie ohne Empfänger gespeichert; sie wurde nie verschickt.
  • Die Angaben unter Gesehen und Nicht gesehen sind personenbezogen und gehören nur in die Bearbeitung des jeweiligen Vorgangs.

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